FAMILIE: Neustart für die Familienpolitik

FAMILIE: Neustart für die Familienpolitik
FAMILIE: Neustart für die Familienpolitik
116 Seiten
12 x 18 cm
Preis 10,00 €
ISBN 978-3-86602-695-7

Familienpolitik hat sich in den letzten zehn Jahren in der politischen Wahrnehmung vom „weichen Weiberthema“ zu einem Thema harter Ökonomie entwickelt. Hat dieser Einstellungswandel aber auch Konsequenzen für Politik und Wirtschaft? Hat sich der Stellenwert von Familienpolitik im politischen Alltag wirklich verändert? Ist Familienpolitik ein Teil der ökonomischen Realität?

 

Nach verlorenen Jahren unter Schwarz-Gelb markiert Peter Ruhenstroth-Bauer die Voraussetzungen für einen Neustart in der Familienpolitik. Neben der Politik setzt er auf die Zivilgesellschaft und die Wirtschaft als elementare Partner des Neubeginns. Statt „Gedöns“ und die immer noch vorhandenen Berührungsängste zu anderen Politikfeldern beschreibt er die Notwendigkeit integrierter Politikansätze. Am Beispiel des Megathemas „Demografischer Wandel“ zeigt er, wie Familienpolitik Querverbindungen in andere Politiken nutzen muss, um sie wieder in das Entscheidungs- und Gestaltungszentrum der Politik zurückzuholen.

Pressestimmen

... Peter Ruhenstroth-Bauer (Anm.) Mit der schwarz-gelben Familienpolitik und der zuständigen Ministerin mag er sich gar nicht mehr auseinandersetzen, die vergangenen vier Jahre sieht er als „verlorene Jahre“. Familienpolitik müsse den gesamten Lebensverlauf im Blick haben, sich nicht auf die Familiengründungsphase reduzieren. ...

 

VOLLSTÄNDIGE REZENSION, s. S. 11

Berliner Stimme, Nr. 8 - 63. Jahrgang, Ulrich Horb, 27.04.2013

Die Süddeutsche Zeitung brachte jüngst ihr Urteil über die Familienpolitik der Bundesregierung in einer knappen Überschrift auf den Punkt: „Ohne Sinn, Weitsicht und Verstand!“. Mittlerweile hat auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die richtige Konsequenz aus Ihrer Bilanz gezogen und den Rückzug angekündigt.

 

Nach vier verlorenen Jahren in der Familienpolitik muss jetzt ein politischer Neustart organisiert werden, verlangt Peter Ruhenstroth-Bauer in seinem eben erschienenen Essay.

 

ZUR VOLLSTÄNDIGEN REZENSION

kidnet.de , 16.05.2013

Schwarz-Gelb hat in den vergangenen vier Jahren eine familienpolitische Rolle rückwärts vollzogen. Bestes Beispiel dafür ist das unsinnige Betreuungsgeld, mit dem eine längst überwunden geglaubte ideologische Debatte losgetreten wurde. Mit Leidenschaft fordert Peter Ruhenstroth-Bauer nun einen familienpolitschen Neustart. Ziel ist es, das Thema Familie wieder in die Mitte der Gesellschaft zurück zu bringen.

ZUR VOLLSTÄNDIGEN REZENSION / s. S. 37

vorwärts, Juni 2013, Manuela Schwesig, 01.06.2013

Presse | Club, Sendung vom 23. Juni 2013

 

ZU DEN BUCHTIPPS

Presse | Club, Sendung vom 23.06.2013, 23.06.2013

Ein schlaues kleines Buch hat der frühere Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, geschrieben. Er wirbt mit seinem Buch um einen Neustart für die Familienpolitik“; 116 Seiten Neustart, gegen zehn Euro im Vorwärts Buch- Verlag zu erstehen.

 

ZUR VOLLSTÄNDIGEN REZENSION

 

ZUM BUCH
 

WIR in NRW BLOG, Klaus Vater, 08.07.2013